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Loxone bringt die zweite Generation des Miniserver Go auf den Markt © Loxone

Perfekt für Renovierer

Neue Generation des Loxone Miniserver Go

Mit dem Miniserver und dem Miniserver Go bietet Loxone stets die richtige Lösung für alle Szenarien intelligenter Gebäudeautomation – im privaten und gewerblichen Bereich als auch für Spezialanwendungen. Ende vergangenen Jahres stellte der Spezialist für intelligente Gebäudeautomatisierung die zweite Generation seines Miniservers vor. Nun folgt die neue Generation des Miniserver Go – perfekt für Renovierungen oder zur Anbindung der Peripherie. Auch er ist für ein Gebäudeleben lang designt.

Kollerschlag/Wäschenbeuren. Oktober 2020 – Das Gehirn einer intelligenten Gebäudeautomation von Loxone ist stets der Miniserver beziehungsweise der Miniserver Go. Wie schon die neue Generation des Miniservers macht auch der neue Miniserver Go einen großen Sprung in Sachen Performance. Er bietet eine 21-fach höhere Rechenpower als die erste Generation und es können bis zu 128 Air-Geräte eingebunden und stets stabil gesteuert werden. Dank des Loxone Link lassen sich zudem bis zu 30 Extensions (Verteilerkomponenten) einbinden. Auch in Sachen Netzwerkprotokolle (IPv6) und was weitere Sicherheitsverbesserungen betrifft, ist die Neuheit State of the Art.

Perfekt für Renovierungen oder Anbindung der Peripherie

Auch die neue Generation des Miniserver Go ist somit das ideale Werkzeug zur Automatisierung von Smart Homes, Gewerbeobjekten sowie Spezialanwendungen mit der Funktechnologie Loxone Air. Dies gilt besonders für Renovierer, die mehr als nur kosmetische Korrekturen vornehmen wollen sowie bei der Anbindung von Anbauten oder anderen Peripheriebereichen. So lässt sich etwa im privaten Bereich der neue Wintergarten oder im gewerblichen Bereich eine Außenanlage ohne kabelgebundenes System intelligent automatisieren. Auch wer seine eigenen vier Wände renovieren möchte, ohne den teuren Marmorfußboden zu beschädigen, findet im Miniserver Go die richtige Lösung. Das gilt ebenso etwa bei der Renovierung eines Ladenlokals. Häufig sind hier technische Umbauten durch langfristige Miet- oder Pachtverträge schwierig. Aber durch die Air Funktechnologie ist eine intelligente Automatisierung hier kein Problem. Meist stehen im Ladenlokal Sicherheitsaspekte sowie die Beleuchtung im Fokus. Aber auch das Thema intelligente Lüftung gewinnt – wie in allen von der Öffentlichkeit frequentierten Orten – in Corona-Zeiten eine immer größere Bedeutung.

Dank Loxone Air sowie Loxone Link und IP Schnittstelle lässt sich mit dem Miniserver Go jedes Projekt realisieren. Während Air für eine stets zuverlässige und stabile Verbindung sorgt, können über Extensions weitere Schnittstellen und Technologien hinzugefügt werden, je nach Größe oder Anforderung des Projektes. So kann beispielsweise das System um Ein- und Ausgänge sowie zahlreiche Schnittstellen, wie KNX- oder Dali, modular erweitert werden. Über Loxone Link lässt sich natürlich auch die Verbindung zu Loxone Tree herstellen.

Kompatibel mit allen Loxone Komponenten

Wie schon beim Miniserver ändert sich auch für Besitzer eines Miniserver Go durch die Einführung der neuen Generation in der Regel nichts. Denn dank des kostenlosen Update-Service sind alle Geräte stets auf dem allerneuesten Stand. Rüdiger Keinberger, Vorsitzender der Geschäftsführung von Loxone, erläutert: „Wir haben in diesem Herbst bei Loxone ein wahres Feuerwerk von Produktneuheiten gezündet. Die beiden Hauptattraktionen sind dabei sicherlich unser neuer Audioserver und jetzt die neue Generation des Miniserver Go. Loxone Partner und deren Kunden wissen und vertrauen zu Recht darauf, dass wir Produkte und Software stets unter der Maßgabe entwickeln, dass diese ein Gebäudeleben lang zuverlässig ihren Dienst verrichten. Das gilt für die Entwicklung jeder Software, bei der Auswahl der Materialien sowie für den Aufbau jeden Produktes. Auch der Miniserver Go ist wie alle Miniserver hundertprozentig kompatibel mit allen je von uns entwickelten Loxone Komponenten und unserer neuesten Software-Generation. Und das bleibt auch so.”

Rüdiger Keinberger, CEO Loxone

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