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Smart Home für Versicherer

Smart Home für Versicherer: Hängen gute Tarife von Protokollen ab?

Wir das Smart Home für Versicherer interessanter? Zwar tauchen immer mehr Tarife für das Smart Home auf, doch Stefan Wiezorrek, Vice President Consulting & Financial Engineering bei Procon IT, sieht in der aktuellen Gemengelage noch keine optimalen Bedingungen für Versicherungen.

Braucht das Smart Home für Versicherer einen echten Standard?

Wie eine Tarifierung bei Versicherungen genau funktioniert, ist wohl eine komplexe Angelegenheit. Natürlich soll alles ganz passgenau zugeschnitten sein – und dazu sind mehr oder weniger Daten nötig. Die Versicherung hat natürlich gerne lieber mehr als weniger Daten. Und das ist auch genau der Punkt, den Stefan Wiezorrek beim Thema Smart Home für Versicherer herausarbeitet. Um Daten sinnvoll erheben und auch ein Wörtchen mitreden zu können, brauchen Versicherer Zugriff auf alle Komponenten. Doch aufgrund der vielen am Markt vertretenen Standards und Inkompatibilitäten sei das Smart Home für Versicherer eher so eine Art Insel-Hopping. Okay, Insel-Hopping hat er nicht direkt gesagt, aber nur wenn Interoperabilität zwischen Smart Home Systemen, Drittdienstleistern, Infrastrukturbetreibern, Versorgern und Versicherern gegeben sei, funktioniere auch eine reibungslose Kommunikation untereinander.

Ein weiterer Ruf nach einem einzigen Smart Home Standard und gleichzeitig auch ein Appell. Denn ein Smart Home für Versicherer wird nicht einfach so geboren. Versicherer sollten daher bereits jetzt technologische Partnerschaften eingehen. Denn so ließe sich die Entwicklung in entsprechende Bahnen lenken und ein Stück vom Kuchen sichern.

Den kompletten Beitrag können Sie auf www.it-finanzmagazin.de nachlesen.

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