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(Bild: Smartfrog)

Smartfrog: Smart Home Sicherheit für 6 Euro

Winterzeit ist Einbruchszeit. Wir fangen pünktlich zum ersten Schnee mal mit einer alten Kamelle an. Sie selbst wissen natürlich, dass grundsätzlich immer Einbruchszeit herrscht – und setzen deshalb vielleicht auf entsprechende Komponenten in Ihrem intelligenten Zuhause. Wir stellen Ihnen heute die selbsternannte Komplettlösung für Smart Home Sicherheit vor: Smartfrog.

Die Smartfrog Cam ist eine Sicherheitskamera mit den gängigen Sensoren und Funktionen. Darunter Nachtsicht, Bewegungsmelder, Lautsprecher und Mikrofon. Innerhalb von wenigen Minuten können Sie die Kamera bei sich installieren: App (Android und iOS) herunterladen, Smartfrog Kamera mit dem eigenen WLAN verbinden und anschließend ein paar Konfigurationseinstellungen vornehmen. Weiterer Vorteil: Sie können auch andere Geräte als Kamera in das Smartfrog System integrieren. Ihr altes iPhone könnte also einen zweiten Frühling erleben, indem es Ihr Zuhause beschützt.

Clever: Die Kamera lässt sich per Geofencing automatisch ein- und ausschalten. Ihr Smartphone zeigt dem System dabei Ihren Standort an. Wenn Sie Ihr Zuhause verlassen, kann automatisch auf Überwachung geschaltet werden. Sobald Sie wieder in die vorher festgelegte „Home Zone“ zurückkehren, schaltet sich das Smartfrog System wieder aus. Nimmt der integrierte Bewegungsmelder oder das Mikrofon etwas wahr, bekommen Sie umgehend eine Benachrichtigung auf Ihr Display und können sich das gespeicherte Video aus der Cloud anschauen.

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Alles im Blick: nicht nur mit der Smartfrog Kamera, sondern auch mit anderen Geräten können Sie Ihr Zuhause überwachen. (Bild: Smartfrog)

Aus der Cloud? Ja, denn sämtliche Aufnahmen landen in der Smartfrog Cloud. An dieser Stelle nochmal eine „alte Kamelle“, denn in Sachen Sicherheit bei der Datenübertragung setzt Smartfrog auf SSL-Verschlüsselung, „die du bereits vom Online-Banking kennst.“ Der Vorteil ist natürlich die ausgelagerte Speicherung. Denn falls ein Einbrecher die (nicht gerade unauffällige) Smartfrog Kamera entdeckt und zerstört, haben Sie trotzdem Zugriff auf das hochgeladene Video. Vorausgesetzt natürlich, der Einbrecher erkennt die Kamera nicht sofort und Ihre Bandbreite im Upload hat zwischenzeitlich schon Videomaterial in Richtung Smartfrog Cloud durchgelassen.

Falls Sie neugierig auf Smartfrog geworden sind, können Sie das System mit Ihrer eigenen Kamera bzw. Smartphone kostenlos ausprobieren. In der Gratisversion haben Sie Zugriff auf die Videospeicherung der letzten vier Stunden. Wenn Sie dann richtig mit Smartfrog loslegen möchten, kostet die erste Kamera 5,95 Euro und jede weitere 10 Prozent weniger. Dabei handelt es sich um monatliche Preise ohne Mindestvertragslaufzeit. Sie können Smartfrog monatlich kündigen.

Weitere Infos zu Smartfrog bekommen Sie auf www.smartfrog.de.

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Gerrit Schwerz

One comment

  1. Kann ich mir den Service ungefähr so vorstellen wie der von der Netgear Arlo? Lg Tim

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