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Actions on Google
(Bild: Google)

Actions on Google: Google Assistant mit Apps erweitern

Jetzt also auch Google. Ab sofort kann der Google Assistant auch in Deutschland mit Apps erweitert werden – nach dem gleichen Prinzip, wie auch Alexa Skills für Amazons digitale Sprachassistentin funktionieren. Die ersten Actions on Google sind bereits aktiv.

Actions on Google: Wetter und Shopping-Fähigkeiten zum Start

Zum Start in Deutschland können Sie auf die Inhalte von Zalando, Wetter Online, Otto, TV Spielfim, Toralarm, Bring, Comdirect und Rock Antenne zugreifen. Weitere Actions on Google werden definitiv folgen. Pluspunkt für Google: Die neuen Actions sind nicht nur auf Google Home verfügbar, sondern auf allen Geräten, die den Google Assistant unterstützen – also auch Smartphones wie das Pixel 2 oder der Google Messenger Allo.

Sagen Sie einfach „Hey Google, rede mit Toralarm“ und schon ist der Skill bzw. die Actions gestartet. Je nach Art und Umfang der Action können Sie dann unterschiedlichste Features nutzen. Informieren Sie sich zum Beispiel per Sprache und TV Spielfilm-Action über das Fernsehprogramm oder lassen Sie sich von Wetter Online das Wetter vorhersagen. Alles ganz einfach.

Weitere Smart Home Integrationen zu erwarten

Wer Google Home oder Google Home Mini einsetzt, wird demnächst auch weitere Smart Home Geräte damit herumkommandieren können. Da sind wir uns ziemlich sicher. Denn mit den Actions on Google können Hersteller von Smart Home Geräten nun einfach selbst für die Integration sorgen. Google braucht die Action dann bloß noch zuzulassen. Und das sollte im Handumdrehen geschehen, denn im Rennen um den smartesten Smart Home Lautsprecher haben die Echo-Geräte mit ihren zahlreichen Skills bislang noch die Nase vorn.

Google Home unterscheidet Sprachen

Nicht nur die Actions on Google sind neu: Jetzt kann der Google Assistant auch Stimmen voneinander unterscheiden. Dank Voice Match weiß er dann, ob Sie oder jemand anderes einen Befehl gegeben hat. Das macht sich bei personenbezogenen Fragen bezahlt. Denn der Assistant kann bis zu sechs Personen unterscheiden und auf Fragen zu anstehenden Terminen oder dem Einkaufszettel dann die jeweils passende Antwort geben. Einzige Voraussetzung: jede Person benötigt ein eigenes Google-Konto und muss es entsprechend hinterlegen. Dann erst ist der Zugriff auf Kalender und Co. gegeben – das leuchtet also völlig ein.

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