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Airthings Wave Plus Luftmonitor
(Bild: Airthings)

Airthings Wave Plus: Luftmonitor mit umfangreichen Sensoren

Manche Luftbestandteile sichern unser Überleben, auf andere hingegen sollten wir möglichst verzichten. Damit Sie genau wissen, wie gesund die Luft in Ihrer Nase gerade wirklich ist, gibt es den Airthings Wave Plus Luftmonitor.

Der Airthings Wave Plus Luftmonitor im Überblick

Luft ist durchsichtig und obwohl wir sie nicht sehen, atmen wir ständig unzählige Partikel ein. Eine ganze Reihe davon erkennt der Airthings Wave Plus Luftmonitor. Die Sensoren erfassen Radon, Kohlendioxid (CO2), luftübertragene Chemikalien (TVOCs), Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Luftdruck. Das Ganze wird beim Airthings Wave Plus als Indoor Air Quality (IAQ) auch zusammengefasst. Ein Blick genügt also, um die Luftqualität insgesamt zu checken. Stimmt etwas nicht, dann können Sie genau sehen, welche Werte dafür verantwortlich sind.

Warum ein Luftmonitor kein Schnickschnack ist

Ein Thermometer ist zwar praktisch, aber in Sachen Raumklima wohl mittlerweile kaum noch als separates Gerät notwendig. Diese Funktion ist mit dabei, doch wichtig sind die Sensoren zur Luftqualität. Radon ist zum Beispiel unsichtbar, geruchslos, geschmacklos und radioaktiv. Sie selbst können es also nicht einfach feststellen. Dazu brauchen Sie einen Sensor wie den Airthings Wave Plus. Und auch wenn Sie nicht unbedingt in Reaktornähe leben, können die Radon-Grenzwerte gerne mal überschritten werden. Radonpartikel lagern sich dann in Ihrer Lunge ab und zerfallen. Das wäre gar nicht so schlimm, wenn bei diesem Zerfall nicht die sogenannten Alpha-Strahlen entstehen würden. Diese Strahlen schädigen nämlichen Ihre Körperzellen und DNA. Die Folge: Radon gilt als Lungenkrebsursache Nummer 1 bei Nichtrauchern. In der EU tritt deshalb bis Ende 2018 ein neues Strahlenschutzgesetz in Kraft. Vermieter, Arbeitgeber und Hausbesitzer müssen dann dafür sorgen, dass die Grenzwerte nicht überschritten werden.

Radon-Vorkommen bei Ihnen zuhause

Um Radon zu messen, brauchen Sie einen Sensor. Wenn Sie mal einen Blick riskieren möchten, wie die Gesamtsituation auf der Welt gerade aussieht, dann besuchen Sie bei Gelegenheit www.radonmap.com. Das funktioniert auch, wenn Sie keinen Airthings Wave Plus besitzen – allerdings eben auch nur dort, wo der Radonanteil in der Luft bereits gemessen wird.

Weitere Infos zum Airthings Wave Plus Luftmonitor bekommen Sie auf www.airthings.com.

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Gerrit Schwerz

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