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Neue iHaus-Funktionen
(Bild: iHaus AG)

iHaus-Funktionen: Neue App-Version bringt Alexa und HomeKit-Integration

Die iHaus-App hat mit Version 2.2 interessante Updates bekommen. Einerseits können Sie jetzt Amazons Voice-Service Alexa einbinden und auch HomeKit-Geräte einbinden. Wir stellen Ihnen die neuen iHaus-Funktionen kurz vor.

Alexa-Skill von iHaus: Ein Befehl, viele Aktionen

Sprachsteuerung ist bequem und gleichzeitig beliebt. Alexa macht momentan das Rennen und zieht in immer mehr Haushalte ein. Gemeinsam mit der iHaus-App bekommt Ihr Zuhause eine starke Smart Home-Sprachsteuerung.

Ohne iHaus-App können Sie für Alexa einzelne Smart Home Skills aktivieren. Damit steuern Sie dann zum Beispiel das Licht. „Alexa, mach das Licht an.“ Und das Licht geht an. Wie smart ist das? Ganz ehrlich: So mittel. Denn was tun Sie als nächstes? Sie geben weitere Sprachbefehle. Und bedienen womöglich einige Geräte, für die es keinen Alexa Skill gibt, separat.

Mit den iHaus-Funktionen und Alexa können Sie sich diese Umständlichkeiten nun ersparen. Denn erstens benötigen Sie zur Steuerung Ihrer Smart Home Geräte nur einen einzigen Alexa Skill. Und zweitens lassen sich damit auch Geräte steuern, die (noch) keinen eigenen Skill haben. Drittens – der absolute Vorteil – können Sie mit einem einzigen Sprachbefehl eine ganze Szene auslösen. Zum Beispiel morgens das Rollo hochfahren, Licht anschalten, Kaffeemaschine starten und Musik abspielen. Alles mit nur einem Sprachbefehl.

Getreu dem Motto „Alles lässt sich regeln“ können Sie mit dem Update tausende Geräte über Alexa steuern. Darunter Soundsysteme, Beleuchtung, Heizungssteuerungen, Rauchmelder und über 7.000 KNX-Produkte von rund 400 verschiedenen Herstellern.

HomeKit-Integration: Noch mehr neue iHaus-Funktionen

Sie fanden die Alexa-Anbindung schon super? Dann wird es Sie wahrscheinlich ebenso freuen, dass iHaus nun auch mit HomeKit-Geräten umgehen kann. Das hat mehrere Vorteile:

  1. HomeKit ohne Apple TV von unterwegs steuern
    Die iHaus-App übernimmt die Rolle des Servers. Und darauf können Sie wie gehabt auch von unterwegs zugreifen. Mit der HomeKit-Integration in das System benötigen Sie für den Fernzugriff kein separates Apple-Gateway mehr.
  2. HomeKit mit Android steuern
    Klingt ein wenig komisch, ist aber durchaus möglich. Einzige Voraussetzung: Die HomeKit-Geräte wurden vorher in der Home-App auf einem iOS-Gerät eingerichtet. Ganz ohne iOS geht es also nicht, aber nach der Einrichtung können Sie auch mit Ihrem Android-Gerät Befehle an HomeKit-Komponenten geben.
  3. HomeKit per Alexa steuern
    Von beiden neuen iHaus-Funktionen profitieren Sie maximal, wenn Sie sie verbinden. Steuern Sie also Ihr HomeKit auch einfach per Sprachsteuerung über Alexa und gönnen Sie Siri mal eine Pause.

Beispiel gefällig? Gerne: Die Kombination aus Eve Energy, Hue Leuchten und Sonos-Lautsprechern können Sie einfach zusammenfassen und per Alexa schalten. „Alexa, schalte Wohnzimmer ein“ könnte der Befehl lauten. Dann gehen Fernseher und Receiver durch die HomeKit-Steckdose an, das Licht entsprechend geregelt und Ihre Speaker starten Ihre Lieblingsplaylist.

Weitere Infos über neue iHaus-Funktionen in der App bekommen Sie auf www.ihaus.de.

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