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Moodo
(Bild: Moodo)

Moodo: Duftspender mit App-Steuerung erfolgreich auf Indiegogo

Raumduftspender können polarisieren. Während Frischluftliebhaber die Nase rümpfen, fahren Fans der olfaktorischen Vielfalt oftmals voll auf Raumduft ab. Mit Moodo bekommen letztere bald auch eine Möglichkeit, Gerüche per App zu verbreiten.

So funktioniert Moodo

Das Gerät kann mit bis zu vier Duftkapseln ausgestattet werden. Sie regulieren das Verhältnis der Mischung dann entweder per Knopfdruck oder mit dem Smartphone. Laut Hersteller sollen dadurch bis zu 400.000 verschiedene Duftkombinationen möglich sein. Also immer der richtige Duft, um Ihre Stimmung positiv zu beeinflussen. Hätten Sie gerne Rosengeruch in der Luft? Oder doch lieber Lavendel? Sie können entweder nach Belieben herumexperimentieren, um irgendwann Ihren absoluten Lieblingsduft gemischt zu haben. Sie fangen mit einem der vorgefertigten Mischungen an.

Die haben dann Namen wie „Beach Party“, „Mediterranean Dreams“ oder „Oriental Delights“. Beach Party besteht zum Beispiel aus den vier Kapseln Siesta Breeze, Monoi de Tahiti, Sweet Sand und Amber Marin. Aha. Jedenfalls können Sie daraus dann Ihren eigenen Strandgeruch mischen. Vielleicht können Sie Ostsee, Ballermann-Strand und Côte d’Azur dann ja geruchlich voneinander unterscheiden. Denn Ihre selbstgemischten Düfte können Sie selbstverständlich in der App abspeichern. Und sogar auch in sozialen Netzwerken teilen. Dadurch können auch Ihre Freunde, die sich Moodo ebenfalls gegönnt haben, in den Genuss Ihrer Kreation kommen.

Moodo auf Indiegogo

Das Konzept scheint für hunderte Nasen schon ziemlich gut zu riechen. Denn es sind viele Investoren in Richtung Indiegogo angelockt worden, die sich Moodo zum Vorzugspreis gesichert haben. Ab 149 US-Dollar plus Versand gibt es dort zur Zeit einen Duftspender inklusive vier Kapseln. Später soll dieses Set einmal 249 US-Dollar kosten. Und später ist gar nicht mehr so lange, denn Moodo soll schon im Juli dieses Jahres auf den Markt kommen.

Das wird höchstwahrscheinlich auch passieren, denn die benötigten 50.000 US-Dollar Kapital sind längst erreicht und bei weitem übertroffen. Wenn Sie auf den Zug aufspringen möchten, haben Sie dafür noch bis Ende Februar Zeit. Denn dann ist die Kampagne abgelaufen.

Weitere Infos bekommen Sie direkt in der Kampagne auf www.indiegogo.com.

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Gerrit Schwerz

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