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Mydbell
(Bild: Mydbell)

Mydbell: Die smarte Türklingel mit Gaming-Modus

Es gibt ungefähr 1000 Gründe, weshalb sich eine smarte Türklingel für Sie lohnen kann. Wie sich die Jungs von Mydbell (das D steht für Door) das vorstellen, verraten wir Ihnen jetzt.

Mydbell – Die Probleme mit der herkömmlichen Klingel verschwinden sofort

Stellen Sie sich vor, es klingelt und keiner geht hin. Das passiert millionenfach in Deutschland. Oftmals ist einfach niemand zuhause, aber eine gewisse Anzahl an Klingelversuchen scheitert einfach daran, dass kein Bewohner das Klingeln wahrgenommen hat. Weil er zum Beispiel von der Klingel entfernt an seinem Schreibtisch sitzt und konzentriert arbeitet. Oder sein Headset auf dem Kopf hat und sich akustisch von der Außenwelt abgeschnitten in Richtung Endgegner vorkämpft. Oder schlicht hörgeschädigt ist und die Klingel nicht hören kann.

Ob Staubsauger-Vertreter, Logistik-Dienstleister oder Pizzabote: Jeder, der an der Tür klingelt, sollte auch zügig eine Antwort bekommen. Hier kommt Mydbell ins Spiel. Das System macht Ihre bestehende Türklingel im Nachgang smart – und zwar so einfach, dass kein Elektriker ausrücken muss. Mit zwei Drähten verbinden Sie den Mydbell Sender mit Ihrer Klingel. Das Klingeln wird von dort aus an das vernetzte Gateway gesendet und hat dadurch freie Bahn bis auf Ihr Smartphone-Display oder Ihren Computer. Ihre Ohren sind für die Türklingel gerade nicht empfänglich? Kein Problem: Lassen Sie sich einfach per Push-Benachrichtigung, Vibrationsalarm oder Desktop-Notification über den wartenden Gast informieren.

„Es hat geklingelt – gehst du?“

Im wahrsten Sinne des Wortes ein Running-Gag: Mehrere Bewohner sind anwesend. Es klingelt. Wer geht? Alle? Keiner? Anstatt über den Flur zu gröhlen, können Sie mit Mydbell bequem über Ihr Smartphone Ihre Bereitschaft äußern. Das sieht aus wie bei einem Anruf: Grün = ich gehe, Rot = ich gehe nicht. Uns ist nicht bekannt, ob es ein Zonk-Geräusch für den klingelnden Gast geben wird, falls alle Bewohner Rot drücken. Für die Zukunft ist jedenfalls die Integration von vielen Geräten in Ihrem Heimnetzwerk geplant, darunter Smart TVs, Sicherheitskameras und vernetzte Lautsprecher. Die Geschichte der drei Jungs von Mydbell können Sie sich in diesem amüsanten Vierminüter anschauen:

Bevor Sie Ihre Frau jetzt Rasen mähen schicken, besuchen Sie die Kickstarter-Kampage von Mydbell und machen Ihre Taschen leer (wenn Sie möchten). Bis zum 28.06.2016 müssen 230.000 Euro zusammenkommen, damit der Smartmacher in Serie gehen kann. Bislang ist noch ein wenig Luft nach oben.

Noch mehr zu Mydbell erfahren Sie auf www.mydbell.com.

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Gerrit Schwerz

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