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QBoat Sunny IoT Server QNAP
(Bild: QNAP)

QBoat Sunny: IoT Server von QNAP für Bastler und Entwickler

Ein eigener IoT Server macht die Cloud größtenteils überflüssig. Außerdem können Bastler ihre ganz eigenen Projekte realisieren. Der QBoat Sunny von QNAP hat etwas mehr unter der Haube als ein Raspberry Pi und kommt mit einem eigenen Betriebssystem.

QBoat Sunny im Kurz-Check

In Sachen Hardware braucht sich der QBoat Sunny nicht zu verstecken: Der Quad Core-Prozessor AL-314 von Annapurna Labs taktet mit jeweils 1,4 GHz und greift auf 2 GB DDR3-Arbeitsspeicher zurück. Drei Gigabit-Netzwerkanschlüsse, zwei USB 3.1-Slots, zwei M.2-Sata-SSD-Slots sowie ein M.2-Steckplatz für ein WLAN-Modul runden die Hardware ab.

In Sachen Software sind natürlich Sie gefragt. Denn mit dem Betriebssystem QTS Lite bekommen Sie auf dem IoT Server zwar einige NAS-Features wie File Station und Storage Manager, aber eben auch Container Station und die QIoT Suite Lite. Damit können Sie dann Ihre eigenen IoT-Lösungen realisieren.

Weitere Einsatzgebiete des QBoat Sunny gibt QNAP mit Fog und Edge Computing sowie als Gateway für Datenfilter und Weiterleitung in einer öffentlichen Umgebung an.

Preis und Verfügbarkeit

Wer seinen eigenen IoT Server mit dem QBoat Sunny von QNAP einrichten möchte, kann sich ein Exemplar bereits für 159 Euro plus Mehrwertsteuer bestellen. Das sind dann knapp 190 Euro für Endkunden. Bei uns in Deutschland sieht es mit der Lieferzeit aktuell jedoch noch etwas mau aus – Cyberport erwartet die erste Charge zum Beispiel erst Anfang März.

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Gerrit Schwerz

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