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WeatherBug Home

Wie WeatherBug Home die wirklich intelligente Heizung erschafft

Ihre Heizung ist wahrscheinlich nicht smart. Selbst wenn Sie ein Smart Home System betreiben, das garantiert soundso viel Energie sparen soll. Es ist vielleicht ein wenig smarter als ein fünfstufiger Drehthermostat aus dem letzten Jahrhundert. Aber wirklich smart wird Ihre Heizung erst, wenn Sie sich überhaupt nicht mehr darum kümmern müssen. Das kann WeatherBug Home für Sie übernehmen.

Wochenpläne sind weit verbreitet bei den smarten Thermostaten. Sie setzen sich einmal hin und gehen im Geiste Ihre Gewohnheiten durch. Dabei kommt dann wahrscheinlich heraus, dass Sie an Werktagen morgens das Bad schön warm haben möchten und abends das Wohnzimmer. Am Wochenende schlafen Sie vielleicht etwas länger und so weiter. Mit einer solchen Konfiguration heizt das System zumindest nicht aus Versehen über Nacht oder auf unnötig hoher Stufe. Wirklich smart geht aber anders.

Denn Ihr Wochenplan wird so lange ausgeführt bis Sie ihn ändern. Durch Frühling, Sommer, Herbst und Winter – Jahr für Jahr. Es wäre traumhaft, wenn man das Wetter genauso planen könnte. Bislang ist das nicht möglich und wir arrangieren uns mit den unterschiedlichsten Wetterverhältnissen. Regen und 12 Grad Ende Juni zum Beispiel. Brrrrr. Eine wirklich intelligente Heizung ist mit der Wettervorhersage verknüpft. Und arbeitet deshalb vollautomatisch effizient. Zumindest effizienter als ein System, das nicht auf die Daten eines Wetterdienstes zurückgreifen kann.

WeatherBug Home heißt der neue Dienst, der Heizung bzw. Klimaanlage und Wetterdaten verknüpft. Der Dienst ist vor allem in den USA verbreitet, kann aber auch hierzulande benutzt werden. Es gibt auch eine passende App für iOS und Android. Dort finden Sie die WeatherBug Home Funktion auch in der deutschsprachigen Version. Leider jedoch (noch) nicht mit den in Europa bevorzugten Maßeinheiten.

Als Partner bei den smarten Thermostaten ist Honeywell mit an Bord. Mit diesen Thermostaten soll Ihr ganzes Haus zu jeder Zeit mit möglichst geringem Heiz- oder Kühlaufwand auf Ihre Komforttemperatur gebracht werden. Die in den USA weiter als hier verbreitete Klimaanlage spielt dabei ebenfalls eine Rolle: Während wir in Deutschland einfach die Zieltemperatur der Heizung weit nach unten drehen und automatisch Geld sparen, springt auf der anderen Seite des Atlantiks sofort die Klimaanlage an und kühlt wie verrückt, um die Zieltemperatur zu erreichen.

WeatherBug Home findet aus diesen beiden Extrema den wirtschaftlichsten Mittelweg unter der Nebenbedingung Ihrer Vorgaben. Klingt kompliziert, soll aber vollautomatisch ablaufen und in den USA durchschnittlich 75 Dollar pro Jahr einsparen. Ein Indikator, dass die Ersparnis in unserem Land etwas höher ausfallen könnte, ist der in der App vorgegebene Energiepreis von 15 US-Cent pro Kilowattstunde.

Wir halten Sie über WeatherBug selbstverständlich auf dem Laufenden. Vielleicht steht die Vermarktung in Deutschland ja etwas weiter oben auf der WeatherBug Home Agenda.

Weitere Infos zu WeatherBug Home finden Sie auf www.weatherbughome.com

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Gerrit Schwerz

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