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(Bild: Team Zing)

ZING: Dieser LED-Stecker soll die beste smarte Lampe sein

Es sieht aus wie ein Nachtlicht. Vorne Beleuchtung, hinten ein Stecker – und kann es auch als Nachtlicht benutzt werden. Was die smarte Leuchte ZING allerdings besonders macht, sind die smarten Funktionen. Das Entwickler-Team spricht von der „besten smarten Lampe, die je gebaut wurde.“

ZING: Die smarte Steckleuchte im Überblick

Es geht schon bei der Nachtlicht-Funktion los. Denn ZING hat zusätzlich zum Stecker auf der Rückseite auch einen Akku eingebaut. Der übernimmt bei einem Stromausfall automatisch und sorgt dafür immer für zumindest eine gewisse Grundbeleuchtung.

Benachrichtigungen anzeigen lassen

Doch den größten Mehrwert im Alltag dürften die smarten Funktionen sein, die Sie per App einstellen und nutzen können. Dazu gehören Beleuchtungs-Basics wie Farbanpassung und Dimmbarkeit. Aber dank Bluetooth- und WLAN-Chip an Bord können Sie ZING zum Beispiel auch als Benachrichtigungs-LED benutzen. Dann blinkt es an der Wand, wenn Sie einen Anruf oder eine E-Mail bekommen.

Automatischer Bewegungsmelder

Außerdem interessant: Ihre oft genutzten Wege im Zuhause. Diese Funktion ergibt erst Sinn, wenn Sie mehrere ZING-Leuchten einsetzen. Dank integriertem Bewegungsmelder erkennen die Leuchten, wo Sie besonders oft langgehen. Und dann schalten sie sich automatisch ein, wenn Sie mal wieder vorbeikommen. Und zwar vollautomatisch, ohne dass Sie dazu etwas manuell einstellen müssten. Das Ganze wird lokal berechnet – eine Cloud-Anbindung ist nicht vorhanden. Dadurch erfährt also kein Unternehmen, wann und wie oft Sie nachts auf die Toilette oder zum Kühlschrank gehen.

ZING ist voll kompatibel zu HomeKit, Alexa und Google Home

Und wer das noch nicht „Smart“ genug findet, kann die smarte Steckdosen-LED auch mit Amazon Alexa, Apple HomeKit und/oder Google Home vernetzen und anschließend darüber steuern. Wer also die ein oder andere nicht genutzte Steckdose vorzuweisen hat, kann sie mit ZING-Leuchten ganz einfach in smarte Beleuchtungspunkte verwandeln.

Preis und Verfügbarkeit

Seit Ende August ist das Crowdfunding auf Kickstarter abgeschlossen. Der Zeitplan der Entwickler sieht wie folgt aus: Ab November 207 soll mit der Massenproduktion des finalen Produkts begonnen werden. Zeitgleich startet auch die Auslieferung. Ab Dezember soll dann auch die ZING-App fertig sein. Kostenpunkt für eine Leuchte: Rund 50 US-Dollar.

Weitere Infos bekommen Sie auf www.kickstarter.com.

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