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Bosch Eyes Außenkamera
(Bild: Bosch)

Bosch Eyes: Die smarte Außenkamera im Kurz-Check

Sie gehört zu den fest am Haus installierten Outdoor-Cams im Smart Home Bereich. Seit einiger Zeit ist die Bosch Eyes Außenkamera nun schon erhältlich. Jüngst hat sie ein paar Updates spendiert bekommen. Zeit für einen kleinen Überblick.

Was kann die Bosch Eyes Außenkamera?

Kennen Sie die Netatmo Presence? Damit lässt sich die Bosch Eyes ganz gut vergleichen, bietet aber noch ein paar zusätzliche Features. Die Montage ist beinahe identisch, denn die smarte Outdoor-Cam ersetzt eine herkömmliche Außenleuchte und wird direkt mit dem Stromnetz verbunden. Und was tut sie dann? In erster Linie überwacht die Bosch Eyes Außenkamera natürlich Ihr Grundstück. Dabei unterscheidet sie zwischen Mensch, Tier und Gegenstand. Das ist komfortabel, denn höchstwahrscheinlich sind Sie ja nur an Bewegungen von Menschen interessiert, oder? Durch die Unterscheidung können Sie die Benachrichtigungen entsprechend einstellen und vermeiden Fehlalarme. Ihr Smartphone meldet sich dann nur, wenn es etwas wirklich Wichtiges zu sehen gibt. Zum Beispiel einen Gast. Ob erwartet oder ungebeten sei mal dahingestellt. Im Zweifel finden Sie das einfach direkt selbst heraus, indem Sie mit dem Gast sprechen. Denn die Bosch Eyes kann auch als Gegensprechanlage eingesetzt werden.

Neuerdings können Sie aber auch jemand anderes fragen, was gerade los ist. Nämlich Amazons digitale Sprachassistentin Alexa, die seit kurzer Zeit mit der Smart Home Kamera von Bosch kompatibel ist. Bitten Sie Alexa zum Beispiel, das Kameralicht einzuschalten oder lassen Sie als Besitzer eines FireTV einfach das Livebild der Cam auf Ihrem Fernseher anzeigen.

Einzeln oder lieber im Rudel?

Sie können die Bosch Eyes Außenkamera sowohl separat einsetzen, als mittlerweile auch in Ihr Bosch Smart Home System integrieren. Bis zu zehn Exemplare können Sie dann rund um Ihr Haus parallel betreiben und per Bosch Smart Home App sogar Freunde und Familie an diesem Erlebnis teilhaben lassen. Im Alltag ist das vermutlich etwas übertrieben, aber gerade zur Urlaubszeit ergibt diese Möglichkeit durchaus Sinn. Wenn Sie kein Bosch Smart Home einsetzen, sondern die Bosch Eyes einzeln verwalten möchten, dann greifen zur eigens dafür entwickelten Smartphone App namens Bosch Smart Camera.

Kombination aus Cloud und lokalem Speicher

Bei jeder erkannten Bewegung, die Sie für wichtig halten, speichert die Bosch Eyes einen Clip in 1080p-Auflösung. Den lokalen Kamera-Speicher von vier Gigabyte können Sie bei Bedarf mit einer SD-Speicherkarte aufrüsten. Zusätzlich lädt die Cam alle aufgezeichneten Sequenzen auch in die Hersteller-Cloud, sodass Sie auch dann noch Zugriff darauf haben, falls ein ungebetener Gast die Kamera demoliert haben sollte. Vorausgesetzt natürlich, dass der Upload vorher fertig ist.

Eine Bosch Eyes Außenkamera ist online erhältlich und kostet auf Amazon aktuell rund 300 Euro.

Weitere Infos bekommen Sie beim Hersteller auf www.bosch-smarthome.com.

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Gerrit Schwerz

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