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Fluxo
(Bild: Luke Roberts)

Fluxo: Die nächste Stufe smarter Beleuchtung

Bald brauchen Sie bloß noch eine Lampe im Raum, um unterschiedlichste Lichtstimmungen und Spots zu zaubern. Mit Fluxo wird beinahe jede andere künstliche Lichtquelle überflüssig. Wir verraten Ihnen das Prinzip dahinter.

Wie Fluxo funktioniert

Das Prinzip hinter Fluxo ist eigentlich ziemlich simpel und wird auch schon in anderen Bereichen eingesetzt, zum Beispiel bei intelligenten Frontscheinwerfern am Auto: Leistungsstarke LEDs beleuchten genau festgelegte Bereiche. Was im Automotive-Bereich dafür sorgt, dass Fernlicht den Gegenverkehr nicht blendet, sorgt im vernetzten Zuhause für umfangreiche Beleuchtungsmöglichkeiten. Per App „zeichnen“ Sie die zu beleuchtenden Bereiche auf Ihr Android- oder iOS-Display und schon legt Fluxo los. Fertige Beleuchtungs-Szenen können Sie speichern und bei Bedarf mit einem Tap aktivieren. Die Range von Fluxo umfasst insgesmat über 300 LEDs. Darunter weiße LEDs mit bis zu 2000 Lumen Power (vergleichbar mit einer 150W-Glühlampe), aber auch Farb-LEDs, die es immerhin auf eine Leuchtkraft von 800 Lumen bringen. Die Farbtemperatur können Sie zwischen 2700K und 4000K festlegen. Zusatzplus: Sie sind nicht auf eine Farbe pro Szene beschränkt. Beispiel: Den Platz Ihrer Katze können Sie in Rot beleuchten, während Ihre Vitrine in Blau angestrahlt wird. So sinnlos dieses Beispiel klingt, es gibt weitaus mehr mit Fluxo anzustellen. Schauen Sie mal:

Und so kommen Sie an Fluxo

Wer Fluxo schon imaginär an der heimischen Wohnzimmerdecke befestigt, muss sich leider noch einen Augenblick gedulden. Fluxo wird frühestens im September 2016 zu haben sein. Denn aktuell sammeln die Entwickler noch Kapital auf Kickstarter ein. Dass Fluxo finanziert wird, steht längst fest: Die notwendigen 50.000 Euro sind weit übertroffen. Die Kampagne läuft noch bis zu 12. Januar 2016 und knackt wohl in nicht allzu ferner Zukunft die 250.000 Euro-Grenze. Ein Exemplar lässt sich derzeit noch für stolze 369 Euro vorbestellen. Der Retail-Preis soll dann zwischen 500 und 700 Euro liegen.

Alle weiteren Infos zu Fluxo bekommen Sie auf der Seite der Kickstarter-Kampagne.

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Gerrit Schwerz

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