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Kenwood kCook Multi Smart: Multikocher mit App-Steuerung

Man nehme einen englischen Begriff und stelle ihm das Wörtchen „smart“ voran – fertig ist die Innovation. Heute geht es um das Kochen, also Cooking, also Smart Cooking. Und soll der brandneue Multikocher mit dem Namen Kenwood kCook Multi Smart übernehmen.

Der Kenwood kCook Multi Smart im Überblick

Hersteller Kenwood kennt sich dank jahrelanger Erfahrung im Bereich Cooking bestens aus. Es fehlte nur ein Partner, der für den smarten Teil verantwortlich zeichnet. Deshalb hat bei der Entwicklung des Kenwood kCook Multi Smart auch Drop mitgewirkt. Das Unternehmen ist unter anderem bekannt für seine smarte Küchenwaage. Und genau mit solch einem Feature lockt auch der smarte Multikocher. Doch der Reihe nach.

Ohne Apps und doppelten Boden kann der Kenwood kCook Multi Smart bereits schneiden, erhitzen, dämpfen und rühren. Ob Kuchenteig oder Hühnerfrikassee – mehr als dieses Gerät benätigen Sie für solche und ähnliche kulinarische Werke also nicht mehr zu bemühen.

Und jetzt zur Küchenwaage. Denn Drop liefert ein Exemplar mit eigener Technologie gleich mit. Sie bekommen den Multikocher also im Set zusammen mit einer vernetzten Waage. Und dann kommt Ihr Smartphone ins Spiel. Denn die Rezepte-App von Kenwood leitet Sie Schritt für Schritt an. Zutat in die Hand nehmen, auf die Waage legen, Instruktionen erhalten und befolgen. Und dann werfen Sie die Zucchini in den Kenwood kCook Multi Smart, der sich anschließend um die fachgerechte Zerkleinerung kümmert.

Die Zerkleinerung müssen Sie natürlich wieder starten. Und weil Sie ja gerade Ihr Smartphone in der Hand haben, wäre es doch total praktisch und smart, wenn Sie darüber auch noch den Kenwood kCook Multi Smart steuern könnten, oder? Und natürlich geht das – schließlich betreiben Sie ja Smart Cooking.

Preis und Verfügbarkeit

Kennwood und Drop haben den smarten Multikocher erst vor kurzem vorgestellt. Als erstes soll er in Frankreich auf den Markt kommen und etwa 800 Euro kosten. Anschließend geht es mit dem weltweiten Verkauf weiter. Der Marktstart in Deutschland steht deshalb noch nicht fest.

Weitere Infos bekommen Sie auf www.getdrop.com.

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Gerrit Schwerz

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