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Smart Garden
(Bild: Essi Sten)

Smart Garden: Blumen per App gießen und noch viel mehr

Über das Thema Smart Home haben Sie bestimmt schon einiges aufgeschnappt oder kennen sich sogar richtig gut aus – es wird Zeit, dass unser intelligentes Zuhause auch den Außenbereich übernimmt. Ihr Nachbar wird bald also nicht mehr Ihre Blumen gießen müssen, wenn Sie im Urlaub sind.

Drinnen ist smarte Haustechnik bereits in viele Bereiche vorgedrungen – Sie haben jetzt schon unzählige Möglichkeiten, auf welche Art, mit welchen Komponenten und welche Art von Automatisierungsketten Sie realisieren möchten. Nach Sonnenauf- und –untergang gesteuerte Jalousien, verkehrsabhängige Weckzeit und bedarfsgerechte Sicherheitslösungen zu erschwinglichen Preisen sind nur wenige Beispiele für Smart Home Technik, die heutzutage Standard ist.

Der Außenbereich ist – mit Ausnahme von wetterfesten Sicherheitskameras – noch nicht so populär wie Indoor-Geräte. Das mag einerseits daran liegen, dass Sie sich vermutlich mehr in Ihrem Zuhause als draußen aufhalten und dadurch mehr von smarten Lösungen für drinnen profitieren, andererseits funktionieren Smart Home Systeme nur, wenn die einzelnen Komponenten vernetzt sind. Der eigene Garten liegt oftmals nicht komplett im Empfangsgebiet des heimischen WLANs und Lan-Kabel im Beet erscheinen definitiv nicht als anzustrebende Lösung.

Im Bereich Smart Garden sind vor allem vollautomatische Bewässerungssysteme gefragt, die wetterabhängig und von überall auf der Welt aus per Smartphone oder Tablet gesteuert werden können. Idealerweise schaffen Sie sich ein modulares System an, das Sie ganz nach Ihrem Bedarf konfigurieren und erweitern können. Durch Komponenten wie Windmesser und Feuchtigkeitsfühler werden Ihre Pflanzen stets optimal versorgt. Ein Bewässerungsplan lässt sich in vielen Smart Garden Lösungen umsetzen, sodass Sie sich nach der Einrichtung um nichts mehr kümmern müssen. Und wenn doch, dann benutzen Sie dazu Ihr Smartphone und nicht die Gießkanne.

Aus dem Fernsehen kennen Sie vielleicht den Rasenmähertag. Was drinnen der Saugroboter erledigt, übernimmt draußen der Rasenmähroboter. Der sieht einem automatischen Staubsauger ziemlich ähnlich – bloß, dass er scharfe Messer unten drunter hat und sein Werk klein gehäckselt liegen lässt.

Wir warten jetzt noch auf die smarte Sähmaschine. Die könnten Sie mit Ihrer Gartenplanungs-Software verbinden, entsprechende Samen einfüllen und dann im Frühjahr beobachten, wie aus dem Plan am PC vollautomatisch Realität wird. Vielleicht gibt es solche Lösungen für den privaten Bereich in Kürze – lassen wir uns überraschen.

Mehr Infos, wie Sie zu Ihrem Smart Garden kommen, finden Sie zum Beispiel auf www.aquatechnik.com

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Gerrit Schwerz

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