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(Bild: Thermosmart)

Thermosmart: Intelligenter WLAN-Thermostat mit IFTTT-Anbindung

Smartes Heizen kann besonders in den kalten Monaten bares Geld sparen. Ein Mix aus wiederkehrendem Zeitplan, automatischer Anpassung bei Abweichungen sowie Vernetzungsmöglichkeiten mit anderen Smart Home Geräten gehören zu Vorzeigeeigenschaften. Und die besitzt der Thermosmart aus den Niederlanden.

Thermosmart: Einfach und flexibel heizen

Die richtige Temperatur zur richtigen Zeit zu erreichen. Das ist wahrscheinlich das große Ziel sämtlicher Thermostate. Viele davon schaffen es, aber die Art des optimalen Heizens ist ganz oft unterschiedlich. Der Thermosmart lernt zum Beispiel nicht Sie oder Ihre Mitbewohner kennen, sondern Ihren Heizkessel. Dadurch eignet er sich immer effizienteres Heiz- bzw. Befehlverhalten an. Ergebnis: Ihre Heizung erreicht die Zieltemperatur mit geringstmöglichem Heizaufwand.

Und Ihre persönlichen Präferenzen und Befindlichkeiten? Die können Sie selbst mitteilen. Und zwar per App oder Weboberfläche. Dort haben Sie die Möglichkeit, einen Zeitplan für die Standard-Woche anzulegen. Morgens wahrscheinlich warm, tagsüber eher weniger, nachmittags wieder etwas wärmer und abends zwei Stunden Komforttemperatur bevor es zur Nacht wieder herunterkühlt. Oder wie Sie das eben festlegen. Das ist jetzt noch nicht allzu smart. Und genau deshalb können Sie im integrierten Kalender auch schon direkt die bevorstehenden Abweichungen eintragen.

Wer also jetzt schon maximalen Frühbucherrabatt ausgenutzt und den vierwöchigen Sommerurlaub gebucht hat, kann die Daten auch schon im Thermosmart-System hinterlegen und die Wunschtemperaturen entsprechend einstellen. Ok, Sommerurlaub und Heizungssteuerung ist so eine Sache. Aber Sie wissen ja nicht, was für ein Sommer uns womöglich bevorsteht.

Thermosmart: Ohne Gateway, ohne Abo

In Sachen Installation wird deutlich: Hier fehlt das Gateway. Aber fehlt es wirklich? Nope. Denn der Thermosmart funkt ja über WLAN und kann sich deshalb ohne Umwege mit Ihrem Heimnetzwerk verbinden. Das ist nötig, weil sämtliche Daten und Pläne in der Cloud des Herstellers gespeichert werden. Dadurch haben Sie auch von außerhalb mit dem Smartphone oder Tablet immer Zugriff, ohne bei sich zuhause irgendwelche Ports zu öffnen.

Und Grund Nummer 2 für den WLAN-Anschluss ist natürlich die Vernetzung mit anderen Smart Home Geräten und Diensten. Hier sei IFTTT als eierlegende Wollmilchsau genannt. Aber auch einige andere Dienste und Geräte lassen sich abseits von IFTTT mit dem Thermosmart verbinden. Zum Beispiel die Wetterstation von Netatmo. Dadurch bekommt das Heizsystem immer die aktuell vor Ihrem Haus gemessene Außentemperatur mitgeteilt und kann entsprechend darauf reagieren. Außerdem interessant: Drebbl. Das ist eine Geofencing-App, die Ihre Heizung in Abhängigkeit Ihrer Entfernung von Zuhause regelt. Je weiter Sie sich entfernen, desto weiter wird die Temperatur abgesenkt. Und wenn Sie sich nähern wird natürlich wieder aufgeheizt. Das funktioniert auch mit mehreren Nutzern. Auf der Homepage des Herstellers ist außerdem schon ein passwortgeschützter Bereich zu Amazon Alexa zu sehen. Mal schauen, wann es soweit ist.

Preis und Verfügbarkeit

Sie können den Thermosmart direkt online beim Hersteller kaufen. Kostenpunkt: 249 Euro, aktuell versandkostenfrei.

Weitere Infos bekommen Sie auf www.thermosmart.de.

 

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