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Cliq Sensor Kickstarter
(Bild: BioSensics)

Cliq: Dieser winzige Sensor macht alle Gegenstände smart

Dass es auf die Technik ankommt, ist für den kleinen Sensor Cliq etwas ganz Großes. Denn in Sachen Technik und Mehrwert hat er einiges zu bieten. Wir haben uns angeschaut, was dahintersteckt und wozu Cliq sich besonders gut eignet.

So funktioniert der smarte Sensor

Das Prinzip ist längst bewährt – denn im Grunde können Sie sich Cliq wie einen massiv aufgebohrten Tür-/Fensterkontakt vorstellen. Einerseits registriert das Teil, wenn es bewegt wird und andererseits hat Cliq auch einen Button eingebaut, den Sie drücken können. Was dann jeweils passiert, bestimmen Sie selbst per App.

Mögliche Einsatzgebiete für das Gadget

Mit seinen 1,1 Zentimetern Seitenlänge können Sie Cliq an fast allem befestigen, was Sie gerne smart machen möchten. Smart bedeutet in diesem Fall, was Sie tracken möchten. Zum Beispiel Ihre Sucht nach Süßigkeiten. Bringen Sie den kleinen Sensor einfach an die Schublade mit den Leckereien an und schon sehen Sie in der App, wie oft Sie (oder jemand anderes) daran bedient hat. Die App belohnt Sie sogar, wenn Sie die Schublade längere Zeit mal in Ruhe gelassen haben. Oder nutzen Sie Cliq an Ihrer Haustür. Dann geht zum Beispiel die smarte Beleuchtung an, wenn Sie nach Hause kommen. Oder an der Gießkanne, an Ihrem Fahrrad oder Wertsachen. Bei Letzteren sehen Sie sofort, wenn die Sachen bewegt wurden – praktisch als Schutz bei Diebstahl.

Doch vergessen wir nicht die Button-Funktion. Am Button unterscheidet das Gadget einfaches und doppeltes Drücken. Per Einfachklick ließe sich also etwa die Beleuchtung dimmen und per Doppelklick dann Netflix auf Ihrem Fernseher starten. Alternativ können Sie mit Cliq auch Ihre vernetzte Heizung steuern, Musik abspielen einen Timer stellen und so weiter. Alles in allem also ein echt vielseitiges Gadget. Und wer den Akku nach ca. einem Jahr geleert hat, kann ihn bequem per Micro-UBS-Kabel wieder aufladen.

Cliq braucht noch etwas Zeit

Wer sich einen oder mehrere Exemplare sichern möchte, kann das noch bis zum Morgen des 1. Dezembers auf Kickstarter tun. Dort geht es bereits mit 34 US-Dollar pro Stück los. Die Serienproduktion mit der ersten Charge soll dann im August 2018 ausgeliefert werden.

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Gerrit Schwerz

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