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Panasonic Smart Home
(Bild: Panasonic)

Panasonic Smart Home – mit DECT ULE und Allianz-Tarif

Bislang gab es das Panasonic Smart Home nur im Vereinigten Königreich – nun schwappt es von der Insel auch zu uns nach Deutschland. Dabei hat es auch gleich einen Partner an der Seite, der sich ebenfalls in den Smart Home Bereich einbringen möchte: Die Allianz Versicherung.

Intelligente Geräte und eine Versicherung? Das kommt Ihnen nicht zu Unrecht ziemlich bekannt vor, denn RWE und AXA bieten ein ganz ähnliches Angebot an. Nun wird es das Panasonic Smart Home also in Verbindung mit einem Versicherungs-Tarif der Allianz geben. Grund genug, sich das Panasonic Smart Home erst einmal genauer anzuschauen, oder?

DECT kennen Sie bestimmt von Ihrem schnurlosen Telefon. Der Funkstandard hat sich in diesem Bereich klar durchgesetzt. Mittlerweile ist der Nachfolger bzw. die neueste Variante des DECT Standards in den Startlöchern: DECT ULE. Die drei neuen Buchstaben im Namen stehen dabei für „Ultra Low Energy“ und sagen aus, dass offenbar nur noch sehr wenig Energie gebraucht wird. Logische Schlussfolgerung: Batteriebetriebene Geräte werden durch DECT ULE länger mit einer Akkuladung auskommen. Das Ganze soll „das nächste große Ding“ im Smart Home Bereich werden. 2016 sollen vermehrt entsprechend kommunizierende Lösungen angeboten werden. Das Panasonic Smart Home ist in Sachen Funktechnologie also seiner Zeit schon fast ein wenig voraus.

Doch nun zu den Komponenten im Panasonic Smart Home: Die in Deutschland erhältlichen Starter Kits in Verbindung mit einem Versicherungs-Tarif bei der Allianz beinhalten unterschiedliche Geräte für unterschiedliche Zwecke. Die Sicherheit Ihres Zuhauses steht dabei logischerweise im Mittelpunkt.

Die Architektur eines Smart Home Systems ist Ihnen bestimmt bekannt. Es besteht aus einem Hub/Gateway/einer Basis, die die eingebundenen smarten Komponenten verwaltet und den Zugang zum Internet über Ihren Router herstellt, damit Sie auch von unterwegs Zugriff auf Ihr System haben. Der Hub ist zentraler Bestandteil und Grundvoraussetzung zum Betrieb des Panasonic Smart Home Systems. Beim Panasonic Smart Home System hat neben Ihnen auch noch die Allianz Versicherung Zugriff auf das System bzw. bekommt im „Schadensfall“ direkt eine Benachrichtigung. „Schadensfall“ bedeutet hier die Auslösung eines Alarms. Springt beispielsweise während Ihres Urlaubs ein Bewegungsmelder an (und informiert die Allianz darüber), muss es sich dabei nicht unbedingt um einen Einbrecher handeln. Es könnte ja auch Ihre Frau sein, die Sie und Ihre Schwägerin samt Sohnemann nicht begleiten wollte – wie die Allianz in diesem praxisnahen Video veranschaulicht:

Zurück zum System: Bei den eigentlichen Komponenten haben Sie die Wahl zwischen „Smart Home + Allianz Assist Start Kit“ und „Smart Home + Allianz Assist Start Kit Plus.“ Im normalen Start Kit sind ein Tür-/Fenstersensor, eine Innenraumsirene sowie ein Bewegungssensor enthalten. Kostenpunkt: Einmalig 19.90 Euro. Das Starter Kit Plus bietet Ihnen einen Glasbruch-Sensor, einen Wassersensor sowie einen Tür-/Fenstersensor und eine Innenraumsirene. Das Starter Kit Plus kostet einmalig 49,90 Euro. Beide Kits sind nur in Verbindung mit dem Allianz Assist Tarif erhältlich, der monatlich 9,90 Euro kostet (24 Monate Mindestvertragslaufzeit). Natürlich können Sie ausgehend vom jeweiligen Starter Kit auch noch weitere Sensoren in das Panasonic Smart Home System einbinden.

Weitere Infos und die Möglichkeit zur Vorab-Registrierung bekommen Sie auf www.meinsicherheitsplus.de.

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