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Sonos Studie Wake Up The Silent Home

Sonos Studie: Warum es zuhause manchmal still wird

Laut Sonos wirkt sich Musik zuhause positiv auf zwischenmenschliche Beziehungen aus. Im Gegensatz zum klangerfüllten Heim stehe das so genannte Silent Home. Jetzt gibt es neue Ergebnisse aus einer Sonos Studie, woher diese Stille kommt.

Sonos Studie „Wake Up The Silent Home“

Befragt wurden 9.000 Haushalte aus Deutschland, Frankreich, Niederlande, Schweden, England, USA, Kanada, Australien und China. In zwei Dritteln der Haushalte komme es hin und wieder zu einer unangenehmen Stille. Diese verschärfe den Alltagsdruck und ließe die Menschen aneinander vorbeileben. Aber woran liegt das? Haben die alle keine vernetzten Lautsprecher? Ganz so einfach ist es nicht. Die Sonos Studie hat unter anderem folgende fünf Erkenntnisse gewonnen:

  1. Je älter, desto stiller

    Während Jugendliche in Musik aufgehen und sich nicht selten sogar über sie definieren, gehen Erwachsene anders damit um. Der (Berufs-) Alltag hat zugeschnappt und lässt kaum noch Zeit, um bewusst Musik zu hören. Sie gerät in den Hintergrund – und dort dudelt sie dann wahrscheinlich vor sich hin. Denn die Auszeit vom stressigen Alltag werde zunehmend vor Smartphone und Tablet verbracht, anstatt beispielsweise Musik zu hören.

  2. Der Alltag selbst

    80 Prozent der Befragten gaben an, gerne mehr mit Familie und Freunden unternehmen zu wollen. Der Grund dafür sei offenbar ein zeitfressender Alltag. Immer noch starke 58 Prozent könnten nicht all ihren täglichen Verpflichtungen nachkommen, weil die Zeit ausgeschöpft sei.

  3. Display-Isolation

    Sozialleben? Dafür gibt es doch eine App, oder? Klingt übertrieben, aber laut Sonos Studie findet der Großteil des sozialen Lebens bei 62 Prozent der Teilnehmer in der digitalen Welt statt. Diese Isolation macht sich auch innerhalb der Haushalte breit. Knapp die Hälfte verbringe mehr Zeit vor den Geräten als miteinander.

  4. Schlechte Work-Life-Balance

    Wer „9 to 5“ arbeitet und danach wirklich Feierabend hat, möge sich glücklich schätzen. Denn die Sonos Studie bringt eine 24/7-Arbeitswoche zur Sprache. Und meint damit wahrscheinlich nicht nur Überstunden, sondern auch den Druck, ständig erreichbar zu sein. 58 Prozent der Befragten wünschen sich eine bessere Work-Life-Balance.

  5. Isoliertes Musikhören

    Ja, es wird offenbar tatsächlich noch Musik gehört. Aber: Selbst wenn alle zusammensitzen, wandern bei 44 Prozent der Teilnehmer die Stöpsel ins Ohr. Musik wird über Kopfhörer gehört oder gleich ganz alleine. Man sitzt also irgendwie nebeneinander, aber nicht zusammen.

Die Lösung des Problems hat Sonos natürlich auch schon parat:

Mehr dazu finden Sie auf www.sonos.com.

Uns interessiert: Können Sie sich mit einem oder mehreren Ergebnissen der Sonos Studie identifizieren? Oder jammen Sie regelmäßig mit der Sippe?

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Gerrit Schwerz

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