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Beanbits
(Bild: Smobber)

Beanbits: Smart Home System für Mietwohnungen und alte Gebäude

Das aus dem Hause Smobber stammende Smart Home System Beanbits eignet sich besonders für den Einsatz in Mietwohnungen oder älteren Gebäuden. Die Entwickler haben sich eine neue Kommunikationsmethode patentieren lassen, um Beanbits leichter in Ihr Zuhause integrieren zu können und Anfangsinvestitionen gering zu halten.

Beanbits kommt ohne BUS-System, Cloud-Anbindung oder Server aus. Die weit verbreitete Architektur aus einer Steuereinheit oder Gateway, mit dem alle smarten geräte verbunden sind, fällt damit weg. Ein solches Gateway liegt meistens im Bereich um 300 Euro (Ausnahmen bestätigen die Regel), ohne dass Ihr Zuhause auch nur eine smarte Funktion beherrscht. Alternative Systeme setzen auf Wifi-Komponenten, die Sie mit Ihrem Router verbinden und deren Daten dann in der Cloud des Anbieters gespeichert werden. Datenschützer raufen sich die Haare. Beanbits geht mit dem Schwarmkonzept der einzelnen Geräte einen neuen Weg.

Jedes Gerät im Beanbits Smart Home System weiß selbst, was es zu tun hat und muss keine Steuerungsbefehle von einer Zentrale erhalten. Sie holen sich deshalb kein Monster ins Haus, sondern haben per Smartphone, Tablet oder Webinterface stets die Oberhand. Um von außerhalb Ihrer eigenen vier Wände auf Beanbits zugreifen zu können, müssen Sie das Smart Home System selbstverständlich mit dem WLAN Ihres Routers verbinden – alles andere wäre, mit Ausnahme einer Mobilfunkverbindung, auch eine echte Überraschung.

Ende 2015 sollen die ersten Komponenten für Beanbits erhältlich sein. Los geht es mit einer smarten Funksteckdose, durch die Sie auch alte Geräte ganz einfach in Ihr Smart Home System integrieren können. Die Kaffeemaschine, den Toaster, Lampen, Fernseher und was Ihnen noch so in den Sinn kommt. Weitere Sensoren sind geplant: Bewegungssensor, Thermometer und Lichtsensor sollen auf die smarten Funksteckdosen folgen. Über Aktoren sollen Automatismen und Aktionsketten möglich werden, zum Beispiel: „Schalte bei über 26 Grad den Ventilator ein.“

Weitere Infos zu Beanbits bekommen Sie auf http://de.beanbits.com/

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Gerrit Schwerz

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