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Homematic IP
(Bild: eQ-3)

Homematic IP: Neue Generation des eQ-3 Systems

Die Weiterentwicklung des verbreiteten Smart Home Systems Homematic aus dem Hause eQ-3 heißt Homematic IP. Ein kurzer Blick, was Sie erwartet und worin sich die Systeme unterscheiden.

Homematic IP: Die Geräte

Zwei der drei grundlegenden Smart Home Bereiche deckt das System bereits ab – nämlich Energieeffizienz und Sicherheit. So bietet Homematic IP vernetzte Heizkörperthermostate, die jeden Raum bzw. Heizkörper individuell regeln können. So wird zu festgelegten Zeiten auf Zieltemperatur geheizt. Und wenn Sie manuelle Änderungen vornehmen möchten, tun Sie dies entweder per App für Ihr Smartphone oder über den ebenfalls erhältlichen Wandthermostat. In Sachen Sicherheit informiert Sie der optische Tür-/Fensterkontakt über den Status überwachter Hauszugänge. Um unterscheiden zu können, ob nur das Fenster versehentlich offengelassen wurde oder Sie ungebetenen Besuch bekommen haben, überwachen Bewegungsmelder mit Dämmerungssensoren Ihr Zuhause. Demnächst soll Homematic IP um weitere Features ergänzt werden. Darunter Licht- und Rollladensteuerung. Schon jetzt können Sie Wandtaster und vernetzte Zwischenstecker (wahlweise auch mit Smart Metering Funktion) kaufen. Doch auch die Komponenten, die in erster Linie für Sicherheit sorgen, können selbstverständlich auch zu Komfortzwecken eingesetzt werden. Der Bewegungsmelder könnte beispielsweise bei Aktivierung automatisch das Licht einschalten.

Homematic IP: Technik und Kompatibilität

Wie der Name schon leicht vermuten lässt, arbeitet Homematic IP im Gegensatz zur „normalen“ Version des Systems mit dem Internet Protocol. Und zwar mit IPv6. Zwar benötigt Homematic IP den so genannten Home Control Access Point als eigene Basis. Sie können es jedoch auch in Verbindung mit einer eventuell bestehenden CCU2 des „normalen“ Homematic-Systems benutzen und die Komponenten systemübergreifend vernetzen. Sämtliche Geräte funken per 868MHz-Funk über das eigene, 128-Bit-AES-verschlüsselte Homematic IP Protokoll. Vorteil: Aufgrund der Frequenzunterschiede können sich das Smart Home System und Ihr Heimnetzwerk nicht in die Quere kommen, denn WLAN und Bluetooth funken auf 2,4GHz bzw. WLAN-ac auf 5GHz. Bei der erstmaligen Einrichtung hat eQ-3 auf Einsteiger Rücksicht genommen und den gesamten Prozess so einfach gestaltet, dass Sie außer den Komponenten, einem Smartphone und der zum System gehörenden App nichts weiter benötigen – erst recht keinen Installateur.

Weitere Infos gibt es auf www.homematic-ip.com.

 

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