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Facebook-JARVIS: Mark Zuckerberg entwickelt Smart Home KI

Mark Zuckerberg hat seine persönlichen Herausforderungen für 2016 auf Facebook (wo sonst?) veröffentlicht. Das ist deshalb spannender als eine umkippende Schaufel, weil er sich stolzen Hauptes vorgenommen hat, eine eigene Smart Home Intelligenz zu entwickeln. Ganz allein – ohne die Ressourcen von Facebook. Vorbild dafür ist J.A.R.V.I.S., das sprechende Domizil von Iron Man.

Warum ein Facebook-JARVIS gar nicht so abwegig ist

Tony Stark und Mark Zuckerberg – beide sind milliardenschwer und stehen an der Spitze internationaler Konzerne. Während der fiktive Charakter Stark als Iron Man im Exo-Anzug Abenteuer erlebt und einen futuristischen Rüstungskonzern namens Stark Industries leitet, eifert der reale Charakter Mark Zuckerberg ihm jetzt nach und entwickelt ein eigenes System für das intelligente Zuhause. Zwar ist Facebook kein Rüstungskonzern, sondern vielleicht eher das größte digitale Poesiealbum der Welt, aber in Sachen Technik und Technologie sind die Kalifornier gerne ganz vorne mit dabei. Während Konkurrenten wie Google und Amazon längst Produkte für das Smart Home auf den Markt gebracht haben, war von Facebook in dieser Richtung bislang noch nichts zu verzeichnen. Das könnte sich bald ändern, wenn der Gründer höchstpersönlich öffentlich verkündet, ein Facebook-JARVIS entwickeln zu wollen. Uns würde es wundern, wenn das (früher oder später) einmal fertiggestellte Facebook-JARVIS nicht doch relativ zügig in den virtuellen und echten Regalen diverser Shops auftauchen würde. Sie etwa nicht?

Was hat sich Mark Zuckerberg für das Facebook-JARVIS vorgenommen?

Wenn Sie zu den gefühlten 103 Prozent der Bevölkerung gehören, die schon einmal einen Iron Man- oder Avengers-Film gesehen haben, dann wissen Sie: Die Messlatte liegt hoch. Zu hoch vielleicht? Das wird erst die Zeit zeigen. Mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit wird das Facebook-JARVIS aber die selbst gesteckten Ziele von Mark Zuckerberg erreichen. Dazu gehört zum Beispiel die reibungslos funktionierende Bedienung per Sprache oder das Erkennen von Freunden, die geklingelt haben. Das Facebook-JARVIS soll den Entwickler außerdem informieren, wenn im Kinderzimmer etwas Ungewöhnliches passiert (Zuckerberg ist frisch gebackener Vater) und ihm bei seiner Arbeit unter die Arme greifen. Stichwort: Effizienzsteigerung. Ein Häppchen Virtual Reality möchte der Facebook-Gründer ebenfalls einfließen lassen. Das sollte kein Problem darstellen, hat er doch mit der Firma Oculus die Technologie dafür akquiriert.

Falls Sie sich die persönlichen Herausforderungen von Mark Zuckerberg im O-Ton ansehen möchten – hier geht es zu seinem vollständigen Beitrag auf Facebook.

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