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Gardena Smart System
(Bild: Gardena)

Gardena Smart System: Smart Garden Technik ab 2016

Ihr Garten wird intelligent, wenn es nach Gardena geht. Zur nächsten Gartensaison, also wahrscheinlich im Frühjahr 2016, wird das Gardena Smart System in den Handel kommen. Wir stellen Ihnen das System und die Komponenten kurz vor und verraten, weshalb sich Warten unter Umständen lohnen kann.

Das Gardena Smart System soll 2016 in Deutschland, Österreich, der Schweiz, in den Niederlanden und in Belgien auf den Markt kommen. Je nach Bedarf und Einsatzgebiet können Sie sich – ganz ähnlich wie bei einem Smart Home System – Ihre Konfiguration selbst zusammenstellen. Zu Beginn stehen zwei Roboter zum Rasenmähen (Sileno und Sileno+) für 1600 bzw. 1850 Euro, das Gardena Bewässerungssystem Smart Water Control für 170 Euro und Smart Sensor für 120 Euro. Für welche Komponenten Sie sich auch entscheiden, zunächst ist für Betrieb auch noch ein Gateway für das Gardena Smart System notwendig. Dieses regelt – ebenfalls ähnlich wie bei einem Smart Home System – die Kommunikation mit den verwendeten, smarten Geräten und Systemen. Beim Gardena Smart System wird das über die Frequenz von 868MHz realisiert. Laut Gardena sollen dadurch mindestens 100 Meter Reichweite möglich sein.

GARDENA smart system

Gardena Smart System: Sensorgesteuerte Bewässerung und vollautomatisches Rasenmähen. (Bild: Gardena)

 

Allerdings verschlingt die Anschaffung eines separaten Gateways auch separates Geld – 250 Euro, um genau zu sein. Zwar sollen Starterkits erscheinen, in denen das Gateway dann vergünstigt angeboten wird, im Sinne des ganzheitlichen Ansatzes ist jedoch eine Nachricht zu berücksichtigen: Mittelfristig soll das Gardena Smart System mit RWE SmartHome kompatibel sein. Wenn Sie Besitzer eines RWE SmartHome Systems sind, bräuchten Sie bloß noch die Smart Garden Geräte von Gardena erwerben und könnten sie sofort in Ihr bestehendes System integrieren. Ob Sie dann einen Bewegungsmelder im Garten platzieren, damit der Rasensprenger sich automatisch abschaltet oder das Gegenteil macht, bleibt natürlich Ihnen überlassen.

Die Steuerung sämtlicher Geräte im Gardena Smart System erfolgt per App, die zunächst für iOS (Q! 2016), später auch für Android (Q2 2016) verfügbar sein soll. Dort erfahren Sie den Status der Geräte und können Pläne erstellen. Außerdem haben Sie Zugriff auf eine Pflanzendatenbank und einen Gartenkalender. Falls Sie von Natur aus keinen „grünen Daumen“ haben, dann können Sie ihn sich über diese Funktionen aneignen. Vielleicht geht Ihre Lieblingspflanze ja bloß regelmäßig in die ewigen Jagdgründe ein, weil sie zu viel oder zu wenig Sonne bekommt.

Weitere Infos zum Gardena Smart System bekommen Sie auf www.gardena.com.

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