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Ring Video Doorbell Pro
(Bild: Ring)

Ring Video Doorbell: Jetzt auch in Deutschland erhältlich

Das Start-up hat bereits 2014 eine der ersten smarten Video-Klingeln auf den Markt gebracht. Jetzt ist die Ring Video Doorbell auch in Deutschland erhältlich. Und zwar in verschiedenen Variationen.

Ring Video Doorbell & Co: Digitale Augen für jeden Zweck

Ob drinnen oder draußen: Wenn Sie Bedarf an vernetzten Kameras haben, möchte Ring Ihnen eine passende Lösung anbieten. Die Ring Video Türklingel hat deshalb ein paar Geschwisterchen bekommen. Wir stellen Ihnen das jetzt auch in Deutschland erhältliche Portfolio kurz vor.

Ring Video Doorbell Pro

Die Pro-Version der bekannten Video-Türklingel hat ein paar mehr Features und bessere Auflösung (1080p vs. 720p) an Bord. So können Sie etwa die Bewegungssensoren anpassen und auch 5GHz-WLAN nutzen.

Ring Video Doorbell Pro

(Bild: Ring)

Ring Floodlight Cam

Diese Kamera verzichtet auf die Klingelfunktion. Stattdessen hat Sie zwei Flutlichter und eine Alarmsirene eingebaut. Wenn Sie sie als Türsteher verstehen, dann wäre die Ring Floodlight Cam wohl derjenige mit schlechter Laune und die Ring Video Doorbell eher kommunikativ eingestellt. Aber: Auch über das 2-Wege-Audio dieser Cam können Sie mit Gästen sprechen. Dank 270 Grad Sichtfeld der Bewegungsmelder, Full-HD-Auflösung und immerhin noch 140 Grad Kamera-Blickwinkel entgeht der Kamera kaum etwas. Gesichts- und Objekterkennung sowie Nachtsichtmodus runden die Feature-Liste ab.

Ring Floodloght Cam

(Bild: Ring)

Ring Stick Up Cam

Die Stick Up Cam arbeitet drahtlos, also batteriebetrieben. Sie können sie also irgendwo im Empfangsbereich Ihres WLANs installieren. Das separat erhältliche Solar-Panel soll für ausreichend Strom sorgen können, um die Kamera dauerhaft betreiben zu können. Die Features: 720p-Video mit 80 Grad Blickwinkel, 2-Wege-Audio, Nachtsichtmodus und Bewegungserkennung.

Ring Stick Up Cam

(Bild: Ring)

Kostenpflichtige Cloud-Anbindung

Die Kameras machen hardwareseitig einen soliden Eindruck. Etwas kompromissbereiter sollten Sie sein, wenn Sie die Videos der Ring-Cams auch speichern möchten. Denn die Clips von Ring Video Doorbell und Co. müssen zwingend über die herstellereigene Cloud wandern. Ohne kostenpflichtigen Tarif bleibt Ihnen lediglich die Live-Ansicht und die Benachrichtigungsfunktion. Das dürfte den meisten Anwendern zu wenig sein. Anstatt jedoch eigene Speicher anbinden zu können, haben Sie die Wahl zwischen den Tarifen Basic und Protect.

Basic kostet 30 Euro pro Jahr und Kamera. Dafür bekommen Sie Speicherplatz für alle Videos der letzten 60 Tage. Hier müssen Sie also ebenfalls selbst aktiv werden, wenn nichts verloren gehen soll.

Protect kostet 100 Euro im Jahr und gilt für alle Ring-Kameras, die Sie zu Ihrem Konto hinzufügen. Das kann sich beim Einsatz mehrerer Exemplare also schnell rechnen. Interessant: Die lebenslange Gewährleistung bei Beschädigung oder Diebstahl sowie 10 Prozent Rabatt auf Ihre zukünftigen Einkäufe im Online-Shop des Herstellers.

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