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RWE SmartHome Yale Türschloss
(Bild: RWE)

RWE SmartHome: System bekommt neue Komponenten

RWE integriert gleich zwei neue Geräte in das RWE SmartHome System: Ein smartes Türschloss und eine Wetterstation. Wir stellen Ihnen beide Komponenten kurz vor.

Anfang 2016 soll es so weit sein: Das Yale ENTR-Türschloss von Assa Abloy Sicherheitstechnik wird Teil der RWE Plattform. Ihr klassischer Haustürschlüssel ist dann überflüssig, denn ENTR verzichtet vollends auf Zugang gewährendes Metall. Für Sie bringt das einige Vorteile, denn Sie brauchen zum Beispiel nicht mehr abschließen, wenn Sie Ihr Zuhause verlassen. Sie ziehen einfach die Haustür hinter sich heran und ENTR erledigt den Rest. Um wieder hereinzukommen, verwenden Sie entweder eine Fernbedienung oder aber die App für Ihr Smartphone. Anstelle von üblicherweise zwei Schlüsseln können Sie in der Konfiguration bis zu 20 Nutzerprofile anlegen und Zugang gewähren. Im Gegensatz zum herkömmlichen Schlüssel lässt sich dabei auch eine zeitliche Einschränkung vornehmen. Ihre Haushaltshilfe könnte beispielsweise nur zu den verabredeten Zeiten Zutritt bekommen. In Verbindung mit RWE SmartHome können Sie Ihre Haustür auch von unterwegs entriegeln. Vielleicht hat Junior früher Schulschluss oder Ihre Schwiegereltern stehen unangekündigt vor der Tür. In solch einem Fall können Sie gelassen von außerhalb öffnen. Zur Installation: ENTR ist batteriebetrieben und ersetzt Ihren bisherigen Schließzylinder. Anschließend aktivieren Sie es in Ihrem RWE SmartHome System. Dann können Sie schon loslegen und Benutzer verwalten. Praktisch: Den Ladestand der Akkus haben Sie per App stets im Blick, sodass Sie sie rechtzeitig wechseln können.

RWE SmartHome Netatmo Wetterstation

Sensor und Trigger in einem: Die Netatmo Wetterstation ist ab dem 4. September Bestandteil im RWE SmartHome System. (Bild: RWE)

Das zweite Gerät, das Sie im RWE SmartHome System benutzen können, ist die intelligente Wetterstation von Netatmo. Das bringt Ihnen die Wetterdaten Ihres Zuhauses in Echtzeit auf Ihr Display. Auf Wunsch bekommen Sie Erinnerungen, wenn die Luft verbraucht oder zu feucht ist. Zusätzlich können Sie die Netatmo Wetterstation natürlich mit anderen Komponenten in Ihrem RWE SmartHome System kombinieren. Bei Regen und Sturm können zum Beispiel die Rollläden automatisch herunterfahren, die Markise einfahren und Sie schnell nach Hause fahren, um Ihren Keller vor einem eventuellen Wasserschaden zu schützen. Einen grünen Daumen gibt es ebenfalls dazu: Die Wetterdaten aus der Netatmo Wetterstation werden gespeichert und verarbeitet. Wenn es längere Zeit nicht geregnet hat, bettelt Ihr Smartphone (anstelle Ihrer Pflanzen) um ein wenig Wasser für Ihre Beet-Bewohner. Die Integration der Netatmo Wetterstation in das RWE SmartHome System gibt es ab dem 4. September auf der IFA in Halle 6.2 am Stand 108 zu bewundern und im RWE Online-Shop zu bestellen.

Weitere Infos zum RWE SmartHome System bekommen Sie auf www.rwe-smarthome.de.

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Gerrit Schwerz

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