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TechniSat Smart Home
(Bild: TechniSat)

TechniSat Smart Home: Z-Wave System mit Fernseher als Zentrale

Die Zeiten des TechniHome sind vorbei. Das neue TechniSat Smart Home soll ohne separate Zentrale auskommen. Stattdessen übernehmen Fernseher oder Receiver diese Funktion. Wir stellen Ihnen das Z-Wave System zur Haussteuerung vor.

TechniSat Smart Home: Marktstart im März 2017

Bislang ist noch kein Receiver oder Fernseher mit der TechniSat Smart Home Funktion erhältlich. Ab März macht der Digipal Smart Home Receiver den Anfang. Mit dem Teil können Sie bestimmt erstklassig fernsehen. Doch uns interessiert vorrangig der Smart Home Teil. TechniSat hat die übliche Smart Home Zentrale natürlich nicht tatsächlich weggelassen, sondern in den Receiver eingebaut.

Bei TechniSat Smart Home handelt es sich dabei um eine Z-Wave Basis.

Steuerung per Fernseher und App

Ob nun der Fernseher oder der Receiver die Zentrale beinhaltet, macht bei der Steuerung keinen großen Unterschied. Denn die Anzeige übernimmt in beiden Fällen das TV-Gerät. Und Sie navigieren dann mit der Fernbedienung durch das Menü.

Alternativ greifen Sie aber natürlich auch zum Smartphone oder Tablet. Denn das System wird sich auch per App bedienen lassen.

Wir fragen uns: Ist der Fernseher auch langfristig eine gute Idee, um als Zentrale für eine Haussteuerung zu arbeiten? Zwar mag das große Display einen gewissen Reiz haben. Doch das gesamte Smart Home vom Lebenszyklus eines Fernsehers abhängig zu machen, ist womöglich etwas kurz gedacht. Spätestens wenn 4k Schnee von gestern ist, verschwindet nicht nur der Fernseher in der Versenkung, sondern damit auch gleich das Smart Home System. Und ein Receiver? Wenn Sie den nur wegen des Smart Home Systems behalten, dann können Sie auch gleich zur separaten Zentrale greifen. Was sagen Sie denn dazu?

TechniSat Smart Home: Erste Komponenten im Überblick

Im TechniSat Smart Home kommt der Standard Z-Wave zum Einsatz. Wie eingangs erwähnt, stehen Ihnen aber nur TechniSat Geräte zur Verfügung. Zum Start des Systems können Sie folgende Komponenten einbinden:

  • Heizkörperthermostat 1
    Damit können Sie Ihre Heizkörper automatisieren. Dazu legen Sie einen Wochenplan mit Heizzeiten und Zieltemperaturen fest. Per Smartphone oder Tablet können Sie auch von unterwegs manuell eingreifen.
    UVP: 74,99 Euro
  • Zwischenstecker 1
    Funktioniert wie eine Funksteckdose aus dem Baumarkt – nur eben per Smartphone. Der Zwischenstecker 1 schaltet Lasten bis zu 3500 Watt.
    UVP: 39,99 Euro
  • Zwischenstecker 2
    Dieser Zwischenstecker misst zusätzlich noch den Energieverbrauch der angeschlossenen Geräte. Und arbeitet als Z-Wave-Repeater. Er ist dafür nur mit maximal 3000 Watt belastbar.
    UVP: 49,99 Euro
  • Türkontakt 1
    Der klassische Tür-/Fensterkontakt. Er ist zweiteilig: Ein Magnetsensor für den beweglichen Teil und das Hauptgerät für den Rahmen. So wissen Sie immer über den Zustand von Türen und Fenstern Bescheid.
    UVP: 34,99 Euro
  • Rauchmelder 1
    Vernetzter Rauchmelder mit optischem Sensor und integrierter Sirene. Kann im Alarmfall auch andere Komponenten einschalten, zum Beispiel Licht über einen Zwischenstecker.
    UVP: 49,99 Euro
  • Multisensor 1
    In diesem Gerät finden sich tatsächlich eine Menge Sensoren: Thermometer, Hygrometer, Helligkeitssensor und Bewegungsmelder.
    UVP: 84,99 Euro

Mit diesen sechs Geräten lässt sich schon einiges automatisieren. Eine Anbindung an weitere Komponenten aus der Z-Wave Familie wäre möglich. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Weitere Infos zu TechniSat Smart Home bekommen Sie auf www.technisat.de.

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Gerrit Schwerz

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